SIRU - Rennteam Scuderia Toro Rosso
 
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Scuderia Toro Rosso

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Toro Rosso
Name Scuderia Toro Rosso
Firma Scuderia Toro Rosso
Firmensitz Faenza, Italien
Teamchef AustriaAustria Franz Tost
Techn. Direktor ItalyItaly Giorgio Ascanelli
Saison 2008
Fahrer (14) GermanyGermany Sebastian Vettel
(15) FranceFrance Sébastien Bourdais
Testfahrer n/a
Chassis STR2
Motor Ferrari V8 ca. 760 PS
Reifen Bridgestone
WM-Position 5 (2 Punkte)
Statistik
Erster Grand Prix Bahrain 2006
Gefahrene Rennen 25
Konstrukteurs-WM 0 - bestes Ergebnis: 7. (2007)
Fahrer-WM 0 - bestes Ergebnis: 14. (2007)
Rennsiege 0 - bestes Ergebnis: 4. (China 2007)
Pole Positions 0 - bestes Ergebnis: 9. (Japan 2007)
Schnellste Runden 0
Position 2007 7. (8 Punkt)
(Stand: nach GP von Brasilien 2007)

Die Scuderia Toro Rosso (ital. für Team Red Bull) ist ein Formel-1-Team, das jeweils zur Hälfte im Besitz der österreichischen Red Bull GmbH und des ehemaligen österreichischen Formel-1-Fahrers Gerhard Berger (Berger Motor Sport AG) steht. Das in Italien beheimatete Team nimmt seit der Saison 2006 an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil.

Das Team ging aus dem ehemaligen Minardi-Team hervor, nachdem Minardi Ende 2005 von Red Bull übernommen wurde. Der Ex-Formel-1-Pilot und frühere BMW-Motorsportdirektor Gerhard Berger übernahm Anfang 2006 die Hälfte des Teams im Tausch gegen Anteile an seinem Speditionsunternehmen. Mit Toro Rosso hat Red Bull nun neben dem Hauptteam Red Bull Racing ein zweites Team in der Formel 1 im Einsatz, in welchem vorwiegend eigene Nachwuchsfahrer eingesetzt werden sollen.

Inhaltsverzeichnis

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Geschichte [Bearbeiten]

2006 [Bearbeiten]

Scott Speed im Training auf dem Hockenheimring
Scott Speed im Training auf dem Hockenheimring

2006 fuhren für die Scuderia Toro Rosso der Italiener Vitantonio Liuzzi und der US-Amerikaner Scott Speed. Teamchef ist der Österreicher Franz Tost, der bislang für Williams-BMW arbeitete.

Motorenlieferant für 2006 war Cosworth, somit wurde die Partnerschaft mit der britischen Motorenschmiede von Minardi übernommen. Die Besonderheit dabei ist, dass aufgrund einer Sonderregelung der FIA auch 2006 die bisherigen 10-Zylindermotoren eingesetzt werden dürfen, allerdings mit gedrosselter Leistung. Diese Sonderregelung wurde noch von Minardi-Boss Paul Stoddart vereinbart, mit der Begründung des kleinen Budgets von Minardi. Um Toro Rosso keinen Vorteil gegenüber den anderen Teams zu verschaffen, mussten die Motoren ein Drehzahllimit von 16.700 Touren aufweisen. Besonders MidlandF1 und Super Aguri waren gegen den Einsatz der 10-Zylinder, da ansonsten in der Formel 1 seit 2006 8-Zylindermotoren mit lediglich 2,4 Liter Hubraum erlaubt sind (siehe Formel-1-Regeln).

Toro Rosso, Detail, 2007
Toro Rosso, Detail, 2007

Beide Teams argumentierten, dass das Team mit der Übernahme von Red Bull finanziell auf gesunden Beinen stehen würde und man damit die kostengünstige Ausnahmeregel nicht in Anspruch nehmen müsste. Toro Rosso pochte jedoch auf die Sonderregelung.

Doch trotz des Einsatzes der 10-Zylinder konnte das Team nur einmal in die Punkte fahren. Vitantonio Liuzzi holte den 8. Platz und damit einen Punkt beim Großen Preis der USA. Toro Rosso war konkurrenzfähiger als das Vorgängerteam Minardi, doch man konnte nur 2 Teams im Klassement hinter sich halten (MidlandF1 und Super Aguri). Im Laufe der Saison kam man dem Hauptteam Red Bull Racing immer näher und war teilweise sogar schneller, doch das lag eher an der schwachen Performance des „großen Bruders“ als an der eigenen Leistung.

2007 [Bearbeiten]

Vitantonio Liuzzi beim Großen Preis von Bahrain 2007
Vitantonio Liuzzi beim Großen Preis von Bahrain 2007

Ab der Saison 2007 gibt es für alle Teams Einheitsreifen von Bridgestone. Somit besteht für alle Teams, was die Reifen betrifft, Chancengleichheit. Außerdem wurden die 10-Zylinder Motoren von Cosworth durch Ferrari V8 Motoren ersetzt. Das Red Bull Racing Team benutzte diese Motoren 2006, wollte aber für 2007 die Weltmeistermotoren von Renault einsetzen. Man transferierte die Ferrari Motoren zum Zweitteam mit dem Argument, dass Ferrari-Motoren besser zum italienischen Toro Rosso Team passen würden als zum Hauptteam Red Bull Racing. Die beiden Fahrer blieben Vitantonio Liuzzi und Scott Speed.

Nach dem Großen Preis von Europa, wo der US-Amerikaner wie sein Teamkollege Liuzzi im Regen von der Strecke rutschte, kam es zu einem Streit mit Teamchef Franz Tost. Laut Speed habe Tost ihm die Faust in den Rücken gerammt und gegen eine Wand gestoßen.

Nach diesem Vorfall gab Toro Rosso am 31. Juli 2007 schließlich bekannt, dass Scott Speed ab dem Großen Preis von Ungarn durch den Testfahrer von BMW Sauber, Sebastian Vettel, ersetzt wird.

Beim Großen Preis von China schaffte das Team das beste Resultat der Teamgeschichte, nachdem mit Sebastian Vettel auf Rang 4 und Liuzzi als 6. beide Fahrer in die Punkte kamen und wichtige 8 Punkte für die Team WM sammelten.

2008 [Bearbeiten]

Im August 2007 wurde bekanntgegeben, dass in der Saison 2008 Vitantonio Liuzzi durch den Franzosen Sébastien Bourdais als Stammfahrer ersetzt wird. [1]

Übersicht des aktuellen Personals [Bearbeiten]

Aufgabenbereich Name
Stammfahrer GermanyGermany Sebastian Vettel
FranceFrance Sébastien Bourdais
Testfahrer n/a
Teamchef AustriaAustria Franz Tost
Teambesitzer 50 % AustriaAustria Gerhard Berger
Teammanager ItalyItaly Gianfranco Fanduzzi
Technischer Direktor ItalyItaly Giorgio Ascanelli
Chefingenieur BelgiumBelgium Laurent Mekies
Chefdesigner the United Kingdomthe United Kingdom George Ryton
 
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