SIRU - Rennteam Super Aguri F1
 
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Super Aguri F1

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Super Aguri
Name Super Aguri F1
Firma Super Aguri Formula 1 Ltd.
Firmensitz Witney, Großbritannien
Teamchef JapanJapan Aguri Suzuki
Techn. Direktor AustraliaAustralia Mark Preston
Saison 2008
Fahrer (18) JapanJapan Takuma Sato
(19) the United Kingdomthe United Kingdom Anthony Davidson
Testfahrer the United Kingdomthe United Kingdom James Rossiter
Chassis SA07
Motor Honda RA806E ca. 750 PS
Reifen Bridgestone
WM-Position 9. (0 Punkte)
Statistik
Erster Grand Prix Bahrain 2006
Gefahrene Rennen 25
Konstrukteurs-WM 0 - bestes Ergebnis: 9. (2007)
Fahrer-WM 0 - bestes Ergebnis: 17. (2007)
Rennsiege 0 - bestes Ergebnis: 6. (Kanada 2007)
Pole Positions 0 - bestes Ergebnis: 10. (Australien 2007)
Schnellste Runden 0
Position 2007 9. (4 Punkte)
(Stand: nach GP Brasilien 2007)

Das Super Aguri F1 Team ist ein japanisches Rennsport-Team, das mit der Saison 2006 erstmals an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnahm. Zuvor trat das Team nur in der amerikanischen Indy Racing League an.

Takuma Sato beim GP der USA 2006
Takuma Sato beim GP der USA 2006

Teamchef ist der Japaner und ehemalige Formel-1-Pilot Aguri Suzuki. Als Fahrer wurden ebenfalls zwei Japaner verpflichtet: der ehemalige BAR-Pilot Takuma Sato und der Formel-1-Neuling Yuji Ide. Ab dem GP von Europa wurde Ide von Franck Montagny ersetzt, da die FIA dem Rennstall nahelegte, Ide wegen sehr schlechter Leistungen ("rollende Schikane") nicht mehr als Grand-Prix-Pilot einzusetzen. Nach dem Grand Prix von Europa entzog die FIA dem ehemaligen Stammfahrer von Super Aguri, Yuji Ide, die Formel-1-Rennlizenz (Superlizenz). Ab dem Grand Prix von Deutschland übernahm der für drei Rennen eingesetzte Testfahrer Sakon Yamamoto das Steuer des zweiten Autos von Super Aguri.

Die Motoren für den Super-Aguri-Wagen werden von Honda, die Reifen von Bridgestone geliefert. Auf Grund des FIA-Reglements, wonach kein Chassis eines aktuellen Mitbewerbers gekauft werden darf, wurden zunächst modifizierte Arrows A23 aus dem Jahr 2002 unter der Bezeichnung SA05 eingesetzt, welche an das neue Reglement angepasst waren. Sie waren ursprünglich vom ehemaligen Minardi-Besitzer Paul Stoddart erworben worden. Der Australier hatte die Autos zusammen mit weiterer Ausrüstung nach der Liquidation des Arrows-Teams von Tom Walkinshaw gekauft. Ab dem Großen Preis von Deutschland in Hockenheim wurde eine Weiterentwicklung des SA05, der SA06, eingesetzt.

Anthony Davidson in Bahrain 2007
Anthony Davidson in Bahrain 2007
Takuma Sato (GP USA 2005)
Takuma Sato (GP USA 2005)

Das Team wurde erst nachträglich zur Teilnahme an der Formel-1-Weltmeisterschaft 2006 zugelassen. Ursache hierfür war, dass die notwendige Hinterlegung von 48 Millionen US-Dollar als Sicherheitsleistung bei der FIA nicht fristgerecht bis zum 1. Dezember 2005 erfolgte. Die Summe konnte von Super Aguri zwar kurze Zeit später bei der FIA nachgewiesen werden, jedoch wurde durch die Fristverletzung die Zustimmung aller Konkurrenzteams notwendig. Ende Dezember stimmte mit MF1 Racing auch das letzte der zehn übrigen Teams zu. MF1 Racing fürchtete vor allem finanzielle Einbußen, da nur die zehn erstplatzierten Teams an den Einnahmen der Formel-1-Vermarktung beteiligt werden. Am 26. Januar 2006 folgte schließlich die offizielle Bestätigung der Nachnominierung durch die FIA.

Übersicht des aktuellen Personals bei Super Aguri F1 [Bearbeiten]

Aufgabenbereich Name
Stammfahrer JapanJapan Takuma Sato
the United Kingdomthe United Kingdom Anthony Davidson
Testfahrer the United Kingdomthe United Kingdom James Rossiter
Teamchef JapanJapan Aguri Suzuki
Teammanager the United Kingdomthe United Kingdom Mick Ainsley-Cowlishaw
Technischer Direktor AustraliaAustralia Mark Preston
Chefingenieur the United Kingdomthe United Kingdom Gramham Taylor
Chefdesigner the United Kingdomthe United Kingdom Peter McCool
Chefaerodynamiker the United Kingdomthe United Kingdom Ben Wood
Renningenieure Sato the United Kingdomthe United Kingdom Gérry Hughes
Renningenieure Davidson ItalyItaly Antonio Cuquerella
Geschäftsführer ItalyItaly Daniele Audetto
Chefmechaniker the United Kingdomthe United Kingdom Phil Spencer
 
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